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DIG Strohschwein Bayern: Tierwohl-Perspektiven aus Sicht aller Akteure der Wertschöpfungskette

Lebensmittelerzeugung aus der Landwirtschaft durch die Besonderheiten regionaler Erzeugnisse fördern: Genau das ist das Ziel der Premiumstrategie des Staatsministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Helmut Brunner. Um dieses Bewusstsein im landwirtschaftlichen Sektor nachhaltig zu verankern, tauschten sich am 10. Oktober namhafte Akteure und Vertreter der Wertschöpfungskette in der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft in Grub-Poing aus. Dr. Hartmann berichtete als Vertreter der Großverbraucherseite bzw. der Gemeinschaftsgastronomie über erste positive Erfahrungswerte des Projektes DIG Strohschwein Bayern.

Die Veranstaltung „Strohschwein – Qualität und Genuss“ fungierte folglich als Plattform für einen gemeinsamen Austausch mit der Botschaft, dass die Premiumstrategie für hochwertiges Schweinefleisch allen Beteiligten der Wertschöpfungskette als Premiumprodukt zugutekommt. Durch ein abgestimmtes Vorgehen wirken Landwirte, Verarbeitungsbetriebe und Tierwohl-Initiatoren aktiv daran mit, dass sich Schweinefleisch durch besondere Haltungsformen zu einer Spezialität entwickelt, für die es einen auskömmlichen Markt gibt.

Die Diskussion lieferte im Rahmen einer ganzheitlichen Perspektive wertvolle Ansätze bzgl. der Anforderungen an die Spezialität Strohschwein. Es werden sämtliche Schnittstellen der Wertschöpfungskette berücksichtigt. Auf dieser Basis kann das gemeinsame Fundament für ein verbessertes Tierwohl geschaffen werden.

Nachfolgend erhalten Sie weitere Informationen zum Fachkongress „Strohschwein: Qualität und Genuss“